URLs für das Funktionieren des Microsoft KMS (Proxyfreischaltung)

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KMS, KMS – was ist das jetzt wieder? Und dann auch noch von Microsoft?! KMS ist schlicht die Abkürzung für den Microsoft Key Management Service der ab Windows Vista für die Produktaktivierung benötigt wird. Der Heimanwender kommt damit über Internet in Berührung, wenn er sein Windows oder sein Office Produkt online aktiviert. Für Unternehmen, die oft hunderte bis tausende Desktops, Server oder Office Produkte von Microsoft einsetzen gibt es die Möglichkeit, einen einen eigenen KMS im LAN aufzusetzen. Benötigt wird dazu ein Volumenvertrag mit dem Hersteller und der oder die dazugehörigen Keys. Das ist sinnvoll, wenn man nicht gewillt ist, alle Systeme ins Internet routen zu lassen, um sich initial oder alle 180 Tage zu (re)aktivieren. Dafür verbindet sich einzig der KMS-Server stellvertretend für die übrigen Systeme mit Microsoft. Machmal erfordert es dich interne IT-Sicherheit, dass der KMS-Server nicht komplett ins Netz darf, sondern nur mit dedizierten URLs kommunizieren darf. Also muss der Netzwerker einige Adressen am Proxy freischalten. Continue Reading